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	<title>Allee</title>
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	<description>Alleen in Deutschland</description>
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		<title>Bäume und Denkmalschutz – Nur Geschmackssache?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 09:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>multiblog-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie häufig angenommen wird, können nur Bauwerke, d.h. Häuser, Brücken oder Straßen unter Denkmalschutz gestellt werden. Dem ist natürlich nicht so. Auch Pflanzen, insbesondere in Form größerer gartenbaulicher Arrangements, bedürfen des Denkmalschutzes. Vor allem dann, wenn sie auf möglichst „reine“ &#8230; <a href="http://allee.de/2013/02/06/baeume-und-denkmalschutz-nur-geschmackssache/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 13px">Wie häufig angenommen wird, können nur Bauwerke, d.h. Häuser, Brücken oder Straßen unter Denkmalschutz gestellt werden. Dem ist natürlich nicht so. Auch Pflanzen, insbesondere in Form größerer gartenbaulicher Arrangements, bedürfen des Denkmalschutzes. Vor allem dann, wenn sie auf möglichst „reine“ Art eine bestimmte kultur- und kunstgeschichtliche Epoche des Gartenbaus repräsentieren. Aber auch, wenn sie in ein landschaftsgestalterisches oder städtebauliches Ensemble, etwa ein Schloss mit dazugehörigem Park oder historische Wohnanlagen eingefügt sind. Die europäischen Barockgärten, die sich allesamt an der Anlage im französischen Versailles orientieren, wären hier als Beispiel zu nennen.</span></p>
<div>Aber auch einzelne Pflanzen – und das betrifft hauptsächlich Bäume – können unter Schutz gestellt werden. Hier entscheiden jedoch andere Kriterien darüber, ob sie als schützenswert erscheinen oder nicht. Es handelt sich schließlich nicht um von Menschenhand geschaffene Artefakte, sondern um: Naturdenkmäler.</p>
<p>Welche Eigenschaften aber machen einen simplen Baum zu einem solchen Naturdenkmal? Hierfür kommen verschiedene Merkmale in Betracht. An erster Stelle rangiert das Alter des Baums. Danach entscheiden Faktoren wie Seltenheit, eine spezifische Bedeutung und Repräsentativität für seine künstliche oder natürliche Umgebung sowie besondere ästhetische Qualitäten darüber, ob ein Baum eben nur ein Baum ist oder ein Baum von historischer Tragweite</p>
<p>In Deutschland ist das rechtlich in dem Paragraphen § 28 „Naturdenkmäler“ des Bundesnaturschutzgesetzes geregelt. Als Laie zu erkennen, ob einem Gesetzesvertreter ein spezifischer Baum als schützenswert erscheinen mag oder nicht, ist allerdings gar nicht so einfach, wenn nicht gar unmöglich – insbesondere wenn man an das Kriterium der „Schönheit“ denkt, denn hier gehen die Meinungen ja bekanntlich auseinander. Nur ein Tipp: Linden haben es vermutlich leichter als, sagen wir einmal, eine Birke.</p>
</div>
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		<title>Eine Allee als Ortseingang</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Allee ist eine Straße, die beidseitig von Bäumen eingefasst ist. Vor allem in der Brandenburger Region sind viele solcher Alleen zu finden. Sie sind in der heutigen Zeit noch etwas Besonderes, was man eigentlich erhalten sollte. In Brandenburg findet &#8230; <a href="http://allee.de/2011/07/04/eine-allee-als-ortseingang/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Allee ist eine Straße, die beidseitig von Bäumen eingefasst ist. Vor allem in der<br />
Brandenburger Region sind viele solcher Alleen zu finden. Sie sind in  der heutigen Zeit noch etwas Besonderes, was man eigentlich erhalten  sollte. In Brandenburg findet man die meisten Alleen in Deutschland,  etwa noch 10.000 km. Die Alleen entstanden etwa in der zweiten Hälfte  des 18.Jahrhunderts und sie hatten verschiedene inhaltliche Aufgaben,  wie den Windschutz für Kutschen und Reiter, für militärische Zwecke und  im Winter fand man den Straßenverlauf durch die Baumeinfassung besser  gekennzeichnet. Da man früher auch mehr Obstbäume in den Alleen fand,  sorgten diese Bäume noch zur Versorgung der Menschen im Dorf und in der  Stadt.<span id="more-17"></span><br />
Auch heute findet man auf einer Fahrt durch die Alleen Brandenburg viel  Interessantes. So wird vor allem in den ländlichen Bereichen  Brandenburgs die Allee immer wieder zur Ortseingangsstraße in ein Dorf  und wenn man dieses durchfahren hat, dann befindet man sich wieder auf  einer Allee, die mit ihren schönen alten Bäumen den Menschen  beeindrucken kann. Da die meisten Bäume schon zwischen 80 und 90m Jahren  alt ist, sind sie auch schon sehr groß und kompakt, sodass man unter  diesen Bäumen wie in einem Tunnel fährt. In Brandenburg haben viele  Dörfer Alleen als Dorfeingang oder Ortsausgang, bis hin zur  nächstgelegenen Stadt.<br />
Dass die Alleen einen Bestandschutz hatten, zeigte der Alleenerlass vom  26.2.1841, in dem das Ministeriums des königlichen Hauses und des  Finanzministeriums eine Mitteilung an sämtliche königlichen Regierungen  verbreitet, in welcher von „ des Königs Missfallen“ gesprochen wird,  weil „Bäume umgehauen oder sonst weggeschafft worden sind und das Land  ihrer Zierde beraubt wurde.“ Weiter hieß es, dass „aufs Strengste darauf  zu sehen, dass Lichten und Aushauen prachtvoller Alleen, wie solches  seine Majestät hier und da bemerkt habe, künftig durchaus unterbleibe.&#8221;  Man war sich damals durchaus der landschaftsästhetischen und  kulturhistorischen Bedeutung der Alleen bewusst.<br />
Dass es heute in Ostdeutschland noch prächtige Alleen gibt, hat mit dem  Ausbau der Straßen zu tun. Da es wenig Kraftfahrzeuge gab, wurden die  Straßen nicht umfassend erneuert, so war der Belag in den Alleen meist  Kopfsteinpflaster, welches sehr pflegeleicht war und man diese Straßen  nicht umbauen musste. Im Westen wurden in den 50er und 60er Jahren fast  alle Alleen vernichtet, da sie nicht dem Leitgedanken einer  „autogerechten Stadt“ entsprachen. Nachweislich wurde durch den massiven  Straßenbau der natürliche Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen  unwiederbringlich zerstört und auch 50.000 km Alleenstraßen zum Opfer.<br />
In Brandenburg machen sich Initiativgruppen zum Erhalt der stattlichen  Alleen stark, die fordern, dass die Bäume nur noch von Fachpersonal  gepflegt werden, um deren Erhalt zu sichern und zu bewahren.</p>
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		<title>Kulturdenkmäler</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 07:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>multiblog-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kulturdenkmale werden Zeugnisse der menschlichen Entwicklung und Geschichte benannt, die aufgrund öffentlichen Interesses erhalten und gepflegt werden sollen. Meist handelt es sich um einmalige Bauwerke, die als Einzeldenkmal oder als Gesamtensemble schützenswert sein können. Auch bewegliche Dinge können ein &#8230; <a href="http://allee.de/2011/05/19/kulturdenkmaeler/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kulturdenkmale werden Zeugnisse der menschlichen Entwicklung und Geschichte benannt, die aufgrund öffentlichen Interesses erhalten und gepflegt werden sollen. Meist handelt es sich um einmalige Bauwerke, die als Einzeldenkmal oder als Gesamtensemble schützenswert sein können. Auch bewegliche Dinge können ein Kulturdenkmal sein. Im Unterschied zum Naturdenkmal ist ein Kulturdenkmal von Menschen erschaffen worden. Außer den unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden, die vor allem dem Bautenschutz unterliegen, sind auch Technische Denkmale als Kulturdenkmal möglich. Hier soll etwas über die technische Geschichte erhalten werden. <span id="more-67"></span></p>
<p>Spezielle Industriedenkmale gibt es ebenfalls. Diese legen Zeugnis über die industrielle Entwicklung ab. Auch besonders schützenswerte Ergebnisse von Gartenkunst-und Architektur können darunter fallen. Die UNESCO hat eine Liste erstellt, auf die Kulturdenkmale aufgenommen werden, die einen ungewöhnlichen Wert besitzen. Diese Liste wird ständig aktualisiert. Momentan umfasst sie ca. 800 Einträge. Leider ist eine genaue Bestandsaufnahme Deutschlands über die Zahl der Kulturdenkmale nicht möglich, da die Bundesländer unterschiedlich mit ihren Denkmalen verfahren. Aber Schätzungen zufolge gibt es zwischen Sieben-und Achthundertausend solcher ausgewiesener Kulturdenkmale.</p>
<p>Ein als Denkmal vorgeschlagenes Kulturgut wird geprüft, und gegebenenfalls als Denkmal ausgewiesen sowie in die Denkmalliste aufgenommen. Danach werden, falls nötig, Maßnahmen zum Bautenschutz ergriffen. Das öffentliche Interesse, das zu einem solchen Schutz führt, steht unter Umständen über dem grundgesetzlich geschützten Privateigentum. Gründe für die Aufnahme in die Denkmalschutzliste können folgende sein: historischer oder künstlerischer Wert, wissenschaftliche Bedeutung, städtebauliche oder ortsbildprägende Gründe, bei Industrieanlagen auch die Geschichte von Produktion und Industrialisierung, volkskundliche oder heimatkundliche Gründe sowie landschaftsgestalterische oder technikgeschichtliche Bedeutung.</p>
<p>Handelt es sich bei dem Kulturdenkmal um ein Bauwerk &#8211; dies kann außer einem Gebäude auch ein Turm oder beispielsweise ein Brücke sein &#8211; muss geprüft werden, ob <a href="http://www.rasco-bitumen.com/unternehmen/bautenschutz/">Bautenschutz</a> notwendig wird. Dieser umfasst gegebenenfalls Wärme- oder Schallschutz, Feuchteschutz oder Brandschutz. Mit diesen Bautenschutz Maßnahmen soll verhindert werden, dass schädliche Einwirkungen das Denkmal beschädigen, und auf lange Sicht zu irreparablen Bauschäden führen, die den Bestand des Kulturgutes gefährden können. Welch immenser Arbeitsaufwand in der Sichtung, Katalogisierung und schließlich Erhaltung solcher Kulturdenkmale steckt, lässt sich an einem Beispiel verdeutlichen: Das relativ kleine Bundesland Thüringen hat eine Auflistung aller 951 Kommunen erarbeitet, in denen Kulturdenkmale vorhanden sind. Allein die Kleinstadt Ilmenau hat auf Ihrer Liste 110 Einzeldenkmale plus Ensembles zu stehen, die allesamt zu Recht aufgenommen wurden. Aber das zeigt, welch große Anzahl bundesweit gesichtet und erhalten werden muss. Da diese Arbeiten oft sehr teuer sind, können gar nicht genug gemeinnützige Spenden dafür eingenommen werden. Denn die Erhaltung dieser Denkmale sollte uns allen am Herzen liegen, um auch den folgenden Generationen anschaulich etwas über die Vergangenheit berichten zu können.</p>
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		<title>Allee des Jahres 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 13:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[DER BUND, mit hunderten von ehrenamtlichen aktiven Mitgliedern, setzt sich seit vielen Jahren für den Schutz der Alleen ein. Mit vielen verschiedenen Aktionen macht er auf die Gefährdung der Alleen aufmerksam, die den natürlichen Lebensraum vieler gefährdeten Tierarten darstellen, sowie &#8230; <a href="http://allee.de/2011/04/29/allee-des-jahres-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DER BUND, mit hunderten von ehrenamtlichen aktiven Mitgliedern, setzt sich seit vielen Jahren für den Schutz der Alleen ein. Mit vielen verschiedenen Aktionen macht er auf die Gefährdung der Alleen aufmerksam, die den natürlichen Lebensraum vieler gefährdeten Tierarten darstellen, sowie Schadstoffe aus der Luft filtern und somit einen erheblichen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten. Besonders in den Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt gibt es zahlreiche und wunderschöne Alleen.</p>
<p><span id="more-50"></span></p>
<p>Mit dem ausgeschriebenen Fotowettbewerb „Allee des Jahres 2010“ sollten die schönsten Alleen Deutschlands fotografiert werden. Aus mehr als 150 Einsendungen wählte DER BUND am 20. Oktober drei Gewinner aus. Mit diesem Fotowettbewerb wollte DER BUND einerseits die Schönheit der unterschiedlichen Alleen Deutschlands darstellen und gleichzeitig zum Schutz der Allee auf bundesweiter Ebene aufrufen.<br />
Die Gewinnerin des Wettbewerbs ist Frau Martina Pudert, die eine Kastanienallee in Solzow bei Vipperow in Mecklenburg-Vorpommern fotografierte. Prämiert wurde ihr Foto mit zwei Übernachtungen für zwei Personen auf Burg Lenzen. Zusätzlich weist ein Schild auf die Nominierung zur eindrucksvollsten Allee des Jahres 2010 hin.<br />
Der zweite Platz ging an Frau Iwona Knorr, die eine Weidenallee auf der Insel Rügen fotografierte. Sie gewann einen Picknickkorb, der vom BUNDladen gestiftet wurde.<br />
Den dritten Preis gewann Herr Andreas Wesemann, der eine Kirschallee in Sachsen-Anhalt fotografierte. Er gewann das Buch „Alleen in Deutschland: Bedeutung, Pflege und Entwicklung“.<br />
Ausserdem ruft DER BUND zu einer neuen Aktion auf, bei der man Pate von Alleen werden kann. Mit einer Spende kann man seinen Beitrag zur Erhaltung der Alleen leisten und somit helfen, dass dieser wichtige und schöne Lebensraum erhalten bleibt.</p>
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		<title>Mehr Alleen im Kreis Lippe als gedacht</title>
		<link>http://allee.de/2011/01/20/mehr-alleen-im-kreis-lippe-als-gedacht/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 15:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>multiblog-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landschaftswächter im Kreis Lippe waren unterwegs und haben gezählt, wieviele Alleen es tatsächlich gibt. Dabei sind sie auf eine überraschende Zahl gestoßen, denn so viele Alleen hätten sie nicht vermutet. 240 Stück sind es in dem Kreis, bisher wurden &#8230; <a href="http://allee.de/2011/01/20/mehr-alleen-im-kreis-lippe-als-gedacht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landschaftswächter im Kreis Lippe waren unterwegs und haben gezählt, wieviele Alleen es tatsächlich gibt. Dabei sind sie auf eine überraschende Zahl gestoßen, denn so viele Alleen hätten sie nicht vermutet. 240 Stück sind es in dem Kreis, bisher wurden &#8220;nur&#8221; um die 200 vermutet.</p>
<p>Jetzt weiß die Landschaftsbehörde zum Beispiel auch, daß Bad Salzuflen mit 21% die höchste Alleen-Dichte im Kreis hat. Diese und weitere Zahlen sollen später z.B. für den Tourismus genutzt werden können.</p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.kreis-lippe.de/Seiten/ErfassungAlleen.aspx">http://www.kreis-lippe.de/Seiten/ErfassungAlleen.aspx</a></p>
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		<title>Umgebaute Allee als Fahrradweg</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 11:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das System der Allee bietet viele Vorteile für sämtliche Nutzungsweisen, sei es als Straße oder als Fahrradweg. So bieten die Bäume Schutz vor Sonne und Wind, verbessern die Orientierung bei Nebel oder in der Dämmerung und helfen beim richtigen Einschätzen &#8230; <a href="http://allee.de/2011/01/06/umgebate-allee-als-fahrradweg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das System  der Allee bietet viele Vorteile für sämtliche Nutzungsweisen, sei es als  Straße oder als Fahrradweg. So bieten die Bäume Schutz vor Sonne und  Wind, verbessern die Orientierung bei Nebel oder in der Dämmerung und  helfen beim richtigen Einschätzen von Entfernungen auch bei schlechter  Sicht. Darüber hinaus geben sie mit ihren Wurzeln den Straßen  beziehungsweise Wegen eine zusätzliche Befestigung und damit Schutz vor  Erosion und Verschlammung. Außerdem schafft man durch das Anlegen von  Alleen neue Biotope und verbessert das Landschaftsbild sowie dessen  Ästhetik. Zudem filtern die Bäume sowohl das Wasser als auch die Luft,  was in Zeiten hoher Feinstaubbelastung ein immenses Plus für die Alleen  ist.</p>
<p><span id="more-46"></span></p>
<p>Denn dadurch werden die Feinstaub-Belastungen, die zum Beispiel  durch die auf der Straße fahrenden Autos entstehen, unmittelbar am Ort  ihrer Entstehung wieder neutralisiert. Auch langfristig gesehen bieten  Alleen weitere Vorteile: So kann man je nach Baumsorte Früchte oder  Blüten sammeln und diese verwerten, das Holz der Bäume als Brennholz  nutzen und die Zweige verschiedener Sorten auch zum Binden von Körben  und ähnlichem verwenden. Neben diesen vielen Vorteilen, haben Alleen  jedoch auch einige Nachteile: So besteht bei Schnee- oder Windbruch ein  großes Verletzungsrisiko durch herabstürzende Äste und Zweige. Außerdem  steigt das Verletzungsrisiko bei Unfällen, da Kollisionen mit den Bäumen  im Extremfall kaum zu vermeiden sind. Das Hauptrisiko vor allem für  Fahrradfahrer sind jedoch überreife Früchte beziehungsweise herbstliches  Laub, das beim Herunterfallen auf den Weg für eine sehr große  Rutschgefahr sorgt. Aus diesem Grund ist bei der Nutzung einer Allee als  Fahrradweg ein besonderes Augenmerk auf die Auswahl der richtigen  Baumsorte zu legen. Man sollte möglichst eine Baumsorte wählen, die  keine großen Früchte trägt, wie zum Beispiel Hainbuchen. Im Herbst ist  es von größter Wichtigkeit den Radweg von herabfallendem Laub sauber zu  halten, da dieses vor allem im nassen Zustand für Radfahrer ein großes  Risiko darstellt. Doch abgesehen von diesen Risiken sind Alleen aufgrund  der schon ausgeführten Vorzüge tolle Fahrradwege. Die meisten Alleen  wurden im 18. und 19.Jahrhundert angelegt. Zu dieser Zeit waren die Wege  schmaler als heutzutage. Mit der Erfindung des Automobils benötigte man  jedoch breitere Straßen, sodass die Alleen aufgrund ihrer dicht  zusammenstehenden Bäume für eine solche Nutzung uninteressant wurden.  Für die Nutzung als Fahrradweg hingegen bieten diese Alleen jedoch genau  die richtige Breite. Daher wurden und werden sie häufig zu solchen  umgebaut.</p>
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		<title>Ein Hotel in München finden</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 09:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Geld sparen kann so einfach sein Alle Jahre wieder machen sich die Menschen Gedanken darüber, wohin der nächste Urlaub geht. Natürlich möchte man das Leben auch ein wenig genießen. Nicht immer müssen es hässliche Hotels sein, die man sofort wieder &#8230; <a href="http://allee.de/2011/01/05/ein-hotel-in-muenchen-finden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geld sparen kann so einfach sein</p>
<p>Alle Jahre wieder machen sich die Menschen Gedanken darüber, wohin der nächste Urlaub geht. Natürlich möchte man das Leben auch ein wenig genießen. Nicht immer müssen es hässliche Hotels sein, die man sofort wieder verlassen möchte. Das Hotel in München ist gar nicht so schwer. Es gibt einige Hotels und Pensionen die nicht viel Geld kosten, aber trotzdem einen Service bieten. Einen kleinen Hinweis darf man aber beachten. Umso früher man damit anfängt zu suchen, desto eher wird man ein schönes <a href="http://www.muenchen.citysam.de/hotels-muenchen.htm">Hotel in München finden.</a> Wer in der Hauptsaison verreisen möchte, sollte nicht erst im Mai reservieren. Am besten fängt man schon im Winter damit an. Zu dieser Zeit hat man die größte Auswahl und die Preise sind auch noch humaner als direkt in der Sommerzeit.</p>
<p><span id="more-74"></span></p>
<p><!--more-->Das Hotel in München kurzfristig reservieren</p>
<p>Freilich gibt es Menschen, die gerne auch spontane Aktionen durchführen. Man packt die Koffer und fährt einfach drauf los. Schon fast jeder hat das schon einmal gemacht. Einziger Nachteil. Wer seinen Urlaub nicht plant, bekommt im schlimmsten Falle kein Zimmer mehr. Auch, wenn man kurzfristig losfährt, sollte man bereits zuhause gucken, ob das Hotel in München noch Zimmer frei hat. Es wäre nicht von Vorteil, wenn man kurz vor Mitternacht in München ankommt und am Ende keinen Schlafplatz mehr erhält. Im Notfall bleibt einem nur noch das Auto. In jungen Jahren mag dies attraktiv sein. Umso älter man wird, desto weniger steht man auf solche Abenteuer.</p>
<p>Das Hotel in München online buchen</p>
<p>Fährt man kurzfristig los, hat man vielleicht die Chance auf einen Last Minute Urlaub. Es gibt immer wieder Hotels, die kurzfristig Zimmer annoncieren, weil ihnen wer abgesprungen ist. Diese erhält man freilich zu einem günstigen Preis. Darauf verlassen sollte man sich aber nicht. Spontan ein Zimmer zu bekommen, hat immer noch etwas mit viel Glück zu tun. In der Hauptsaison braucht man davon sogar sehr viel Glück. Reservieren ist bekanntlich nicht schwer. Viele Hotels lassen sich sogar kostenlos stornieren.</p>
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		<title>Rügen &#8211; Insel der Alleen</title>
		<link>http://allee.de/2010/12/22/ruegen-insel-der-alleen/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 14:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besondere Alleen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Fläche von 926 km² liegt die Insel Rügen unmittelbar vor der Küste von Mecklenburg-Vorpommern. Die größte deutsche Ostseeinsel, die auch als Insel der Alleen bekannt ist, ist vom Festland aus mit Fähren ab Glewitz oder Stahlbrode zu erreichen. &#8230; <a href="http://allee.de/2010/12/22/ruegen-insel-der-alleen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Fläche von 926 km² liegt die Insel Rügen unmittelbar vor der Küste von Mecklenburg-Vorpommern. Die größte deutsche Ostseeinsel, die auch als Insel der Alleen bekannt ist, ist vom Festland aus mit Fähren ab Glewitz oder Stahlbrode zu erreichen. Zusätzlich gibt es den Rügendamm, über den man von Stralsund aus mit dem Zug oder mit dem PKW auf die Insel gelangen kann. Die bekannten eindrucksvollen langen Baumalleen erstrecken sich überall auf Rügen und lassen sich besonders gut bei einer Inselrundfahrt mit dem Auto entdecken. Darüber hinaus kann man eine solche Rundfahrt wunderbar mit einem Besuch bei den berühmten weißen Kreidefelsen kombinieren oder einen Ausflug nach Prora zum Koloss von Rügen unternehmen. <span id="more-40"></span>Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Museumshof auf dem Mönchgut in Göhren, die nostalgische Eisenbahn „Rasender Roland“, der Nationalpark Jasmund oder die Boddenlandschaft.<br />
Wer lieber mit der Fahrrad unterwegs ist, der kann einige der Baumalleen auf Rügen entlang radeln und dabei gleichzeitig die weithin sichtbaren, gelb leuchtenden Rapsfelder bestaunen. Rügen ist jedoch nicht nur die Insel der Baumalleen, sonder auch die Insel der Bäderarchitektur. Einige prunkvolle Villen sind im Ostseebad Binz, in Baabe oder in Sellin zu sehen. Auf den dortigen Strandpromenaden wird den Urlaubsgästen viel Unterhaltung geboten. Gleichzeitig kann man von hieraus einen wunderbaren Blick über die Ostsee genießen. Überall auf Rügen besteht die Möglichkeit zu Schwimmen, zu Surfen, zu Segeln oder einfach nur herrliche Strandspaziergänge an guter Seeluft zu unternehmen.</p>
<p>Übrigens nimmt die <a href="http://www.alleenstrasse.com/routen.php?route=1" target="_blank">Deutsche Alleenstraße auf der Insel Rügen</a> ihren Anfang, um dann mit 2500 Kilometern Länge quer durch Deutschland zu verlaufen.</p>
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		<title>Die Deutsche Alleestraße – ein ganz besonderer Urlaub</title>
		<link>http://allee.de/2010/12/17/die-deutsche-alleestrasse-ein-ganz-besonderer-urlaub/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 14:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es viele Fernstraßen, die etwas Besonderes sind. Sie verbinden Städte und Landschaften miteinander und haben eine spezielle Bedeutung. So gibt es unter anderem die Weinstraße, die Märchenstraße und die Fachwerkstraße. Und es gibt die Deutsche Alleestraße. Sie &#8230; <a href="http://allee.de/2010/12/17/die-deutsche-alleestrasse-ein-ganz-besonderer-urlaub/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland gibt es viele Fernstraßen, die etwas Besonderes sind. Sie verbinden Städte und Landschaften miteinander und haben eine spezielle Bedeutung. So gibt es unter anderem die Weinstraße, die Märchenstraße und die Fachwerkstraße. Und es gibt die Deutsche Alleestraße. Sie ist die vielleicht ungewöhnlichste Straße, die den Norden Deutschlands mit dem Süden verbindet.<span id="more-37"></span></p>
<p>Die Idee eine Straße ins Leben zu rufen die von Bäumen gesäumt wird, war so einfach wie auch kompliziert. Der Streckenverlauf stand schnell fest, die Probleme aber waren und sind bis heute die Bäume. Von Rügen an den Bodensee – das ist der Verlauf der Deutschen Alleestraße, aber nicht auf jedem Teilstück werden die Straßen von Bäumen gesäumt. Es müssen noch sehr viele Linden, Eichen und Buchen gepflanzt werden, bis die komplette Straße wirklich eine Alleestraße ist.</p>
<p>Trotzdem lohnt es sich, eine Reise auf der Deutschen Alleestraße zu machen. Wunderschöne Landschaften, historisch bedeutende Städte und Dörfer, sanfte Hügel und tiefe Täler – das alles kann man erleben, wenn man die Deutsche Alleestraße entlang fährt. Die Straße der Bäume beginnt auf der größten deutschen Insel, auf Rügen. Von dort aus geht es weiter nach Müritz und dann auf das Festland bis nach Stralsund. Vorbei an der landschaftlich sehr reizvollen Mecklenburgischen Schweiz, führt die Alleestraße in die Lutherstadt Wittenberg. Von Wittenberg aus hat man zwei Möglichkeiten, um auf der Deutschen Alleestraße weiter zu fahren. Entweder man fährt ohne Umwege in die westliche Richtung, oder aber man nimmt den schönen Umweg und fährt über Dresden. Von Dessau aus geht die Fahrt dann direkt nach Quedlinburg, die Stadt der 1000 Fachwerkhäuser und von dort aus geht es in die Rhön. Jetzt ist es nicht mehr weit bis nach Karlsruhe und von Karlsruhe aus ist man schließlich schnell am Ziel der Deutschen Alleestraße, am schönen Bodensee. Auch wenn nicht überall am Straßenrand Bäume stehen, die Fahrt lohnt sich immer. <a href="http://www.ein-perfekter-urlaub.de/" target="_blank">Weitere Urlaubstipps gibt es auch bei ein-perfekter-urlaub.de</a></p>
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		<title>Alleen als Einfahrt zu Hof und Gut</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 07:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer Allee spricht man von einer Straße, die an beiden Seiten von Bäumen begrenzten ist, also im ursprünglichen Sinn eine in Richtung der Landschaft verlängerte Gartenwegachse, die zu einer Schloss – oder Gutsanlage führt. Eine Sonderform dieser Straße ist &#8230; <a href="http://allee.de/2010/11/26/alleen-als-einfahrt-zu-hof-und-gut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Allee spricht man von einer Straße, die an beiden Seiten von Bäumen begrenzten ist, also im ursprünglichen Sinn eine in Richtung der Landschaft verlängerte Gartenwegachse, die zu einer Schloss – oder Gutsanlage führt. Eine Sonderform dieser Straße ist in einer Halballee zu finden, deren Baumbestand sich nur auf einer Straßenseite findet.<br />
Während des 30-jährigen Krieges wird auch in Deutschland diese aus Frankreich stammende Gestaltungsform für Wege eingeführt. Ihr Name entstammt ebenfalls der französischen Sprache und kommt vom dem Verb „aller“, das in der Übersetzung „gehen“ bedeutet. Umgewandelt zu „allée“ bezeichnete dieser Begriff einen beschatteten Gehweg, der sich in einem architektonischen Garten befindet. Noch heute werden herrschaftliche Grundstücke wie Güter und Schlösser durch Alleen in die Landschaft hinaus verlängert.<br />
Diese Funktion entstand bereits in der Renaissance, in der die ersten in regelmäßigen Abständen mit Bäumen bepflanzten Wege, als Verlängerung der damaligen Landschaftsgärten und Schlosswege angelegt wurden.</p>
<p><span id="more-20"></span></p>
<p>Viele der Alleen verdankt Europa Napoléon Bonaparte, der sie anlegen ließ, damit seine Soldaten auf den Straßen im Schatten marschieren konnten.<br />
Um 1960 wurden die Alleen vor allem vom ADAC als zu gefährlich für den Straßenverkehr bekämpft, denn vielfach endeten Verkehrsunfälle an einem Baum tödlich für die Fahrzeuginsassen. Viele der Alleen wurden zugunsten der Menschenleben und zu Ungunsten des Naturschutzes geopfert. Lediglich in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wurden schöne Baumalleen diesem Aufruf der Verkehrsvereinigungen zum Trotz erhalten.</p>
<p>Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde von verschiedenen Deutschen Naturschutzgemeinschaften das Augenmerk mit der „Arbeitsgemeinschaft Deutscher Alleestraßen“ wieder auf diese besondere Straßenform und ihren Baumbestand gerichtet und so wird jährlich am 20. Oktober eine der schönsten Alleen zur „Allee des Jahres“ gekürt.</p>
<p>Es gibt aber nicht den einen Baum, der für die Bepflanzung von Alleen in Frage kommt –sondern viele verschiedene Bäume, die ihre Vorzüge unterschiedlichen haben. Da wäre zunächst die Linde, in historischen Schloss – und Gutsanlagen vielfach genutzt, aber auch Sommer – und Winterlinden und auch bestimmte Formen der Buche. Pappel – und Kastanienalleen oder auch Stieleichen, sowie Ahornalleen sind ebenfalls zu finden. Alle Alleen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie sich aus einer vorwiegenden Baumart zusammensetzen.<br />
Wer heute eine Allee als Zufahrt für sein Gut oder sogar ein Schloss anlegen möchte, der kann also zwischen vielen Baumarten wählen.</p>
<p>Alleen bieten den Grundstückseigentümern auch zahlreiche Vorteile für den Naturschutz. Sie schützen die Landschaft vor Sonne und Wind, bei Letzterem auch vor übergroßem Humusabtrag und Erosion der angrenzenden Grundstücksgebiete. Sie schaffen ein ästhetisches Landschaftsbild und wirken als Zufahrt zu einem Gutsgrundstück sehr einladend auf den Betrachter. Alleen erleichtern den Guts – oder Schlossbewohnern die Orientierung bei der Zufahrt zum eigenen Grundstück bei Nebel und Dämmerung.<br />
Sie filtern Schadstoffe wie Feinstaub und ebenso das Grundwasser durch die vorliegende Bewurzelung und schützen die dahinter liegenden Gebäude und ihre Bewohner.</p>
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